Eine schöne Tradition auf Friedhöfen ist das winterliche Schmücken von Grabmalen. Gerade während der tristen und grauen Winterzeit fällt ein besonders schöner Grabschmuck auf und signalisiert die Verbundenheit mit den Verstorbenen.

Die Dorfgärtnerei in Langnau und das Gartencenter Raschle in Wädenswil sind bekannt für geschmackvolle und schöne Allerheiligengestecke und Grabkissen. Unsere kreativen Teams fertigen alle Werkstücke mit natürlichen Materialien und viel Liebe zum Detail in Handarbeit an.

Auch Erikas und viele andere Pflanzen und Zubehör für Winterdekorationen sind bei uns erhältlich. Wir beraten Sie gerne.

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Letzte Änderung am Freitag, 22 Oktober 2021 07:18

Das Obst reift und erste Nebelfelder ziehen durch die Landschaft, die Bäume verfärben sich von grün zu rot und gelb. Der Tau auf dem Rasen bleibt bis am Abend und die Eichhörnchen sammeln die frischen Haselnüsse ein. Es ist unverkennbar: Der Herbst naht. Damit beginnt auch eine wichtige Phase im Garten.

Bevor der Garten in den Winterschlaf geht, gibt es noch einiges zu tun. Störende Unkräuter sollten nochmals entfernt werden. Aus dem feuchten Boden kommen die Wurzelunkräuter jetzt auch sehr viel leichter als im Sommer. Formschnittgehölze kann man jetzt nochmals formieren, damit Sie den ganzen Winter gut wirken. Ziergräser werden im oberen Drittel des Blattschopfs zusammengebunden. So gerät weniger Feuchtigkeit in den Horst, was ihn vor Fäulnis schützt. Der Rückschnitt erfolgt im zeitigen Frühjahr, noch bevor sich zaghaft erste grüne Spitzen zeigen.

Auch bei den Rosen und Lavendelbüschen ist jetzt nur ein Säuberungsschnitt zu empfehlen. Der starke Rückschnitt erfolgt erst im März nach den letzten starken Winterfrösten.

Staudenschnitt: im Herbst oder Frühling?

Ob man Stauden im Herbst oder erst im Frühjahr zurückschneidet, hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu gehören der Lebensbereich oder die Art der Pflanzengemeinschaft. Bei Stauden wie Mädchenauge, Kokardenblume, Ochsenzunge, Präriekerze oder Färberkamille empfiehlt es sich, Ende September den sogenannten Frühherbstschnitt vorzunehmen. Er regt die Bildung von Überwinterungsrosetten bzw. -knospen an und fördert die Langlebigkeit der Pflanzen. Hat es viele frühe Frühjahrsblüher wie Schneeglöckchen, Traubenhyazinthen oder Buschwindröschen wird ein Staudenschnitt im Spätherbst empfohlen. Dieser erleichtert die Pflege zwischen den aufkommenden Frühjahrsblühern. Wer für die Vögel etwas Gutes tun möchte, lässt die Stauden mit Samenständen im Herbst stehen. Dort hat es vielfach nährhafte Samen, die von den einheimischen Vögeln geschätzt werden.
Es gibt auch andere Gründe für den Zeitpunkt des Rückschnittes. Zum Beispiel bei den Iris   werden die schmalen Blätter über den Winter weich und zäh und sind im Frühling fast nicht mehr sauber mit der Gartenschere abzuschneiden. Umgekehrt sind die Triebe der winterharten Geranien im Frühling durch den Frost des Winters so «vorbereitet», dass sie sogar ganz ohne Schere entfernt werden können.

Herbstlaub wiederverwenden

Ökologische Kriterien gelten auch beim Lauben. Herbstlaub fügt dem Boden Nährstoffe zu und bewahrt ihn davor auszutrocknen. Es ist vor allem ein wichtiges Überwinterungslager für Insekten, Amphibien und andere Tiere wie beispielweise der Igel. Ausser auf Rasenflächen und Wegen – der Rasen würde unter den feuchten Blättern leiden, Wege und Plätze würden in rutschige Bahnen verwandelt – kann das Laub liegen bleiben. Speziell zwischen Heckensträuchern ist es von grossem Nutzen. Hier teilen sich viele Pflanzen wenig Raum. Da wird das Nahrungsangebot knapp – umso mehr freut es die Gehölze, wenn sie durch die verrottenden Blätter Nährstoffe erhalten.

Rosen, aber auch Südländer wie Kamelien, wissen einen Winterschutz aus Tannenzweigen zu schätzen. Dazu werden die Äste über die Pflanzen gelegt und festgebunden. Spannungsrisse bei Hochstammrosen lassen sich durch Jutebänder oder Vliese verhindern. Die werden am besten Anfang November angebracht. Mit dem Einwickeln der Veredlungsstelle kann man warten, bis das letzte Rosenblatt gefallen ist.

Professionelle Hilfe
Das Raschle-Team in Langnau und Wädenswil besteht aus ausgewiesenen Gartenfachleuten. Bei Fragen rund um den Garten oder einzelne Pflanzen wird jederzeit Hilfe geboten, selbstverständlich durch das Gartenservice-Team mit Pflegeeinsätzen, aber auch durch das Team in der Gärtnerei durch Tipps und Tricks, wie man es selber machen kann.

Letzte Änderung am Freitag, 22 Oktober 2021 07:16

Konzentration, Kreativität und Ruhe, dafür können Grünpflanzen am Arbeitsplatz sorgen. Deshalb sind Zimmerpflanzen momentan so gefragt.

Viele hatten in den letzten eineinhalb Jahren Ihr Büro-Arbeitsplatz nicht wie gewohnt im Geschäft, sondern Zuhause einrichten müssen. Ein bequemer Bürostuhl, ein verstellbarer Tisch, den PC oder ein neuer grösserer Monitor. Alles Sachen die speziell angeschafft wurden, um das Arbeiten Zuhause erträglich zu machen. Die grösste Nachfrage aber, haben trendige Grünpflanzen erlebt. Dass Grünpflanzen das Raumklima verbessern die Akustik in Räumen angenehmer machen und dass Sie für unser Wohlbefinden sehr förderlich sind, weiss man schon lange. Wer aber Tag und Nacht sich in den gleichen Räumen bewegt, der möchte diese auch besonders einrichten. Und dafür eignen sich spezielle Grünpflanzen besonders gut. Regelrechte Grüne Paradiese wurden in den urbanen Wohnungen erschaffen. So lässt es sich gut arbeiten. Die Konzentration und die Kreativität werden gefördert und nach dem Arbeiten fällt das Entspannen in dem Blätterwald leichter. Die Farbe Grün, hat auf viele Menschen eine bemerkenswerte Wirkung.
Grün ist die Farbe der Mitte. In seiner vollendeten Neutralität zwischen allen Extremen, wirkt es beruhigend, ohne zu ermüden. Die Farbe Grün fördert Eigenschaften wie   Ausdauer, Toleranz und Zufriedenheit. In der medizinischen Farbtherapie, gilt Grün als Farbe, die den Rhythmus von Herz und Nieren ausbalanciert. Sie lässt Kräfte sammeln und bringt Regeneration. Grün vermittelt Augenruhe, denn der Blick ins Grüne oder auf etwas Grünes ist niemals anstrengend, sondern stärkt das Auge für alle anderen Eindrücke.

Unser Gärtner Team hilft auch Leuten ohne Grünen-Daumen, damit auch diese mit den Zimmerpflanzen Erfolg haben.

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Letzte Änderung am Sonntag, 17 Oktober 2021 08:05

Herbst ist Erntezeit. Oft schon ab dem Spätsommer bis zum ersten Frost können Kürbisse geerntet werden. Wenn der Stil komplett verholzt ist, also nicht mehr flexibel, ist der Kürbis reif für die Ernte.
Verarbeiten lassen sich Kürbisse zu unzähligen feinen Leckereien. Wir haben hier eines unserer Lieblingsrezepte für Sie herausgepickt:

Kürbissuppe

Rezept für 4 Personen:

Zutaten
600 g Kürbisfleisch, z.B. Muskat
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
100 g Lauch
100 g Sellerie
2 Esslöffel Risottoreis
1 l Gemüsebrühe
Speiseöl, Salz, Pfeffer, Rahm,
Kürbiskerne, Kürbiskernöl

Zubereitung
Kürbis, Zwiebeln, Sellerie und Lauch schälen und in kleine Stücke schneiden. Alles zusammen mit dem Risottoreis kurz in Öl andünsten.
Danach mit Gemüsebrühe aufgiessen und 20 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen.
Alles mit dem Pürierstab mixen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken, nach Belieben auch etwas Curry beifügen
Rahm in die Suppe einrühren und mit ein paar Tropfen Kürbiskernöl und/oder Kürbiskernen verfeinern.

En Guete!

 

Letzte Änderung am Samstag, 09 Oktober 2021 14:27

Damit Pflanzen gut wachsen, sind diverse Nährstoffe nötig. Die Nährstoffe, die es am meisten braucht, sind Stickstoff, Phosphor und Kalium. Im Frühling, wenn alles austreibt und das grösste Längenwachstum stattfindet, ist es vor allem Stickstoff, der in genügender Menge gebraucht wird. Deshalb hat es in einem Frühjahrsdünger oder auch in einem normalen Dünger, den man den Pflanzen einmal zur Verfügung stellt, einen hohen Anteil an Stickstoff. Diese Dünger gibt man in der Wachstumsperidode also im Frühling/Sommer. Gegen den Herbst, wenn das Längenwachstum abgeschlossen oder nicht mehr erwünscht ist, ist vor allem Kalium wichtig. Kalium macht die Zellen stark, ideal um dann schadenfrei über den Winter zu kommen.
Wir empfehlen deshalb, Gehölzen, Hecken und Stauden jetzt noch eine Portion Herbstdünger zu geben.

Auch der Rasen hat im Herbst gerne nochmals eine Düngung. Es gibt speziellen Herbst-Rasendünger mit viel Kalium. Kalium macht die Zellen der Rasengräser resistenter gegen Frost und stärkt die natürliche Abwehrkraft gegen Schneeschimmel. So übersteht der Rasen nicht nur die Kälte besser, sondern kommt auch deutlich grüner aus dem Winter.

 
Letzte Änderung am Dienstag, 14 September 2021 15:56

Der Sommer ist bestimmt die beliebteste Zeit des Jahres. Aber der Herbst hat gerade im Garten und auf der Terrasse mindestens ebenso viel zu bieten.

Jetzt beginnt wieder der zauberhafte Herbst. Chrysanthemen in allen Grössen, Erikas und Cyclamen blühen wieder. Die ersten Hornveilchen, aber auch die beliebten Callunas (Knospenblüher) gibt es bei den Gärtnereien im Angebot. Es lohnt sich, den Sommerflor bald zu entfernen und mit der Herbstbepflanzung zu starten. Denn so können die Pflanzen schön anwachsen und sind, wenn die Temperaturen kühler werden, bereit für den Herbst und Winter. In den letzten Jahren sind immer mehr Pflanzen auf den Markt gekommen, die nicht nur im Herbst schön aussehen, sondern den ganzen Winter über dekorativ wirken. Erika und Calluna kennt man schon lange. Aber zum Beispiel die Calocephalus, oder auch Stacheldrahtpflanze genannt, ist eine Neuentdeckung, die bis im Frühling schön bleibt. Ebenfalls sehr beliebt sind Skimmien. Sie tragen als Winterschmuck kleine rote Knospen. Im Frühling werden daraus attraktive weisse Blüten.

Es werden auch immer mehr Gräser verwendet. Je nach Sorte bleiben diese den ganzen Winter über attraktiv. Das Team der Dorfgärtnerei hilft gerne bei der Zusammenstellung einer schönen Kombination. Oder Sie bringen Ihre Kisten und Töpfe einfach mit, dann werden die Herbstblumen vor Ihren Augen fachmännisch eingepflanzt.

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Letzte Änderung am Samstag, 09 Oktober 2021 06:05

 

 

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